Autor: Weekly Sports

  • Ist Luke Littler ein Roboter?

    Das ist die eine Frage, die sich jeder Darts-Fan nach dieser World Matchplay-Woche stellen muss. Die Leistung des 19- jährigen Superstars erinnert stark an einen Dart-Bot mit der höchstmöglichen Einstellung. Kaum Fehler auf Doppel und konstant mindestens einen Triple-Treffer bei der Menge an Legs, die pro Match beim Matchplay gespielt werden, ist fast nicht zu glauben. 109,53 – 113,68 – 109,57 – 110,88 – 111,53 – alle Averages diese Woche. Die nächste Frage – Wer soll ihn stoppen, wenn nicht mal Gerwyn Price im Finale mit einem Average 104,97 von Punkten? Das Jahr im Darts kann nur zur One-Man-Show werden, auch weil man das Gefühl haben muss, dass Littler noch nicht mal am Zenit seines Spiels angekommen ist. Bleibt dieses Niveau bestehen, dürfte das größte Ziel der Konkurrenz nicht mehr der Titel sein – sondern überhaupt einen Weg zu finden, Luke Littler zu stoppen.

    Weg zum Titel:

    10-6 gg. Niko Springer

    11-8 gg. Nathan Aspinall

    16-7 gg. Josh Rock

    17-5 gg. Dirk van Duijvenbode

    18-9 gg. Gerwyn Price